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Gefahren beim Grillen - Feuerwehr Barntrup gibt Tipps zum sicheren Grillen

Robert Bernhagen (links) und Jörg Mengedoth (rechts) geben Tipps zum sicheren Grillen.Kaum klettern die Temperaturen am Thermometer nach oben, beginnt wieder eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen - Die Grillsaison.

Doch Fehler beim Anzünden, dem Betreiben eines Grills oder aber purer Leichtsinn können sich „brandheiß“ oder sogar lebensgefährlich auswirken. Im Extremfall kann es sogar zu einem tödlichen Unfall kommen sagt Robert Bernhagen, Brandschutzerzieher der Barntruper Feuerwehr.
Kinder sind besonders gefährdet, weil sie die Gefahren nicht einschätzen können. Verdeutlichen kann man sich die Gefahren daran, dass die aus dem Grill lodernden Flammen ca. 800 Grad Celsius, die Glut und das Rost ca. 500 Grad Celsius und das Gehäuse eines Metallgrills noch ca. 400 Grad Celsius Temperatur haben, erläutert Bernhagen weiter.

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ADAC Unfallursachen-Forschung: Ablenkung auf Platz 1

ADAC UnfallforschungMünchen – Nur mal kurz den Bordcomputer gecheckt oder den Radiosender gespeichert. Diese kleinen Ablenkungen durch die moderne Technik im Auto, die nur Sekunden dauern, können tödliche Folgen haben. Denn was kaum jemandem bewusst ist: Schaut man bei Tempo 130 nur vier Sekunden nicht auf die Straße, legt man in dieser Zeit eine Strecke von fast 145 Meter zurück. 145 Meter Strecke, auf der das Auto im Graben landen oder gegen einen Baum prallen kann – ohne die geringste Chance für den Fahrer zu reagieren.

Die schlimmste Ablenkung war für alle Probanden die Radiofrequenzsuche. Durchschnittlich benötigten sie dafür elf Blicke, was in Summe eine Ablenkzeit von rund zwölf Sekunden bedeutet. Die Restreichweite im Bordcomputer zu checken, dauerte durchschnittlich 4,4 Sekunden und vier Blicke. Die längsten Einzelblicke betrugen dabei im Schnitt etwas über zwei Sekunden, was schon bei Tempo 50 eine Wegstrecke von knapp 30 Metern bedeutet – das entspricht etwa sechs geparkten Fahrzeugen. Bei 100 km/h sind es etwa 55 Meter und bei 130 km/h sind es sogar über 70 Meter, die man im Blindflug zurücklegt.

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Aktion "Wir räumen auf!" - Feuerwehr Barntrup macht mit

Die "Chefköche" Christian Meier (links) und Reinhard Golücke (rechts).Bei teils winterlichem Wetter trafen sich wie jedes Jahr viele Mitglieder der Löschzüge Alverdissen, Barntrup und Sonneborn, um gemeinsam mit vielen anderen Vereinen aus dem Barntruper Stadtgebiet ihre Ortsteile und den Stadtkern von Müll und Unrat zu befreien.
Aufgerufen zu der Aktion wir räumen auf hatte wie in den letzten Jahren auch der Bürgermeister Herbert Dahle. Er ließ es sich nicht nehmen, allen fleißigen Helferinnen und Helfern die unterwegs waren persönlich zu danken.
Der gesammelte Müll wurde an verschiedenen Sammelplätzen der Stadt und Ortsteile zusammengetragen, wo er in den nächsten Tagen von den Mitarbeitern des Bauhofes abtransportiert wird.
Unterbrochen wurden die Mitglieder der Löschzüge Alverdissen und Barntrup beim Sammeln, als sie zu einem Schornsteinbrand gerufen wurden. Siehe Bericht in der Kategorie Einsätze.

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Polzei warnt vor falschem Feuerwehrmann

Archivfoto Lippische LandeszeitungBetrügerische Haustürgeschäfte mit Rauchmeldern in Blomberg. Die Polizei warnt vor betrügerischen Haustürgeschäften. Ein falscher Feuerwehrmann habe am Freitag, 22. März, in Reelkirchen einen Rundgang durch ein Haus gemacht, berichtet die Pressestelle.

Der Mann habe vormittags an einer Haustür in der Mittelstraße geklingelt. "Als der Hausbesitzer öffnete, stand eine Person in einer Art Feuerwehruniform vor ihm, die vorgab, das Haus inspizieren zu müssen." Der Unbekannte habe sich mit einer "Art Dokument" ausgewiesen und während des Rundgangs bemängelt, dass Rauchmelder fehlten.

"Nach kurzer Zeit verschwand der Mann wieder", heißt es weiter. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich bei dem "Besuch" um eine Vorbereitungshandlung für eine Straftat gehandelt haben könnte und warnt, keine Fremden ins Haus zu lassen. Von der Feuerwehr sei niemand in Sachen Rauchmelder unterwegs, sie mache keine Hausbesucher in dieser Art und Weise. Möglicherweise wird der Unbekannte noch woanders mit dieser Masche vorstellig.

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Feuerwehr in der Grundschule - Brandschutzerziehung in den Grundschulen Alverdissen und Barntrup

Robert Bernhagen erklärt die Ausbreitung von Rauch bei einem Brand.Nach einer Unterrichtseinheit über das Thema Feuer, dass die Lehrerrinnen und Lehrer der Grundschulen Barntrup und Alverdissen im Sachkundeunterricht mit den dritten Klassen behandelt haben, kamen nun zum Abschluss des Themas die Brandschutzerzieher der Feuerwehr Barntrup in den Unterricht, um das gelernte Wissen mit den Schülerrinnen und Schüler noch einmal Revue passieren zu lassen.

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